Autoren


Aris Fioretos

wurde 1960 als Sohn griechisch-österreichischer Eltern in Göteborg geboren. Seit 1991 veröffentlichte er Kurzprosa, Essays und Romane, aber auch wissenschaftliche Arbeiten. Er übersetzte u. a. Paul Auster, Friedrich Hölderlin und Vladimir Nabokov ins Schwedische. Sein erster in Deutschland erschienener Roman Die Seelensucherin (DuMont 2000) wurde mehrfach ausgezeichnet. Später erschienen Die Wahrheit über Sascha Knisch (DuMont 2003) sowie der Essay Mein schwarzer Schädel (DAAD Berliner Künstlerprogramm 2003). Zuletz sind auf Deutsch sind die Romane Der letzte Grieche (2011) und Die halbe Sonne (2013) im Hanser Verlag erschienen. 1997/98 war Aris Fioretos Gast des DAAD. Fioretos  Er wurde zahlreich ausgezeichnet, u. a. 2011 mit dem Literaturpreis der SWR-Bestenliste und dem Kellgrenpreis der Schwedischen Akademie. www.arisfioretos.com

Nr. 208 Nr. 198 Sonderheft 2008 Nr. 172