Autoren


Selim Özdogan

geb. 1971 in Andana (Tükei), wuchs in Deutschland auf. 1995 erschien sein erster Roman Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist (Rütten & Loening). Seitdem veröffentlichte er sieben weitere Romane, drei Erzählungsbände sowie ein Tourtagebuch (Kartaus). 1998 wurde er mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet, 2010 für seinen Roman Zwischen zwei Träumen (Lübbe) für den Deutschen Science Fiction Preis nominiert. Zuletzt erschienen 2011 sein Roman Heimstraße 52 (Aufbau), 2012 seine Kolumnensammlung Passen die Schuhe, vergisst man die Füße (asphalt & anders) und der Band Der Klang der Blicke (Haymon). 2013 erschien im Haymon Verlag der Roman DZ. Özdogan lebt in Köln.

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