Übersicht unserer Autoren


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Héctor Abad

geb. 1958 in Medellín, Kolumbien, studierte Publizistik an der Universität von Antioquía sowie Sprachen und Moderne Literatur an der Universität von Turin, arbeitete als Dozent für Spanisch an der Universität in Verona und hat unter anderem Werke von Lampedusa und Eco übersetzt. Derzeit arbeitet er als Redakteur für die von Gabriel García Márquez herausgegebene Zeitschrift Cambio. Auf Deutsch erschien 2001 in der Übersetzung von Sabine Gi­ersberg Kulinarisches Traktat für traurige Frauen bei Wagenbach.

­Nr. 182


Constantin Abaluta

geb. 1938 in Bukarest, studierte zunächst Architektur. Nach dem Studienabschluss arbeitete er einige Jahre als Architekt, um sich 1969 endgültig ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Es folgten zahlreiche Gedichtbände, aber auch Prosa und Theaterstücke. Einige Lyrikbände erschienen in Frankreich. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Er ist stellvertretender Vorsitzender des rumänischen PEN.

Nr. 202 


Janine Adomeit

geb. 1983 in Köln, studiert Anglistik und Germanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Sie schreibt für Münchner Tageszeitungen und Magazine.

Nr. 1­85


Amanda Aizpuriete

geb.19­56 in Jurmala bei Riga/Lettland, studierte Philologie und Philosophie in Riga und Moskau. Sie übersetzte u. a. Trakl, Kafka und Ingeborg Bachmann. Bisher erschienen bei Rowohlt die drei Gedichtbände Die Untiefen des Verrats (1993), Laß mir das Meer (1996) und Babylonischer Kiez (2000).

­Nr. 167


Maike Albath

geb. 1966 in Braunschweig, studierte Romanistik und Germanistik in Berlin und Italien. ­Seit 1993 arbeitet sie für den Deutschlandfunk und DeutschlandRadio Kultur. Sie ist als Moderatorin, Journalistin und Literaturkritikerin tätig. Regelmäßig schreibt sie für die Neue Zürcher Zeitung, die Frankfurter Rundschau und die Süddeutsche Zeitung.

­Sonderheft 2008


Swetlana Alexijewitsch

1948 in der Ukraine geboren, studierte in Minsk Journalistik und gilt als eine der wichtigsten Zeitzeugin der postsowjetischenGesellschaft. Ihre Bücher wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderemmit dem Kurt-Tucholsky-Preis des schwedischen PEN, mit dem Triumph-Preis für Kunst und Literatur Russlands, mit dem Leipziger Buchpreiszur Europäischen Verständigung. 2011 war sie Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD.

Nr. 198


Eugenijus Ali¨anka

geboren 1960, studierte Mathematik und war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kultur und Kunst in Vilnius. Er ist seit 1994 Direktor für internationale Programme beim litauischen Schriftstellerverband und seit Chefredakteur der Zeitschrift Vilnius Review. Im Herbst 2005 erschien sein erster Gedichtband in deutscher Übersetzung bei DuMont (Aus ungeschriebenen Geschichten).

Nr. 194 Sonderheft 2005


Katharina Kim Alsen

geboren 1986, lebt in Hamburg. Sie studierte Germanistik, Skandinavistik, Theologie und Philosophie in Hamburg, Kopenhagen, Wien und Reykjavík als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie Kunstgeschichte in Oxford als Stipendiatin des DAAD. Aktuell ist sie Promotionsstipendiatin am Internationalen Graduiertenkolleg InterArt der Freien Universität Berlin und der Universität Kopenhagen. 2010 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für Literatur für die Gedichtsammlung In Ketten.

Nr. 204


Angelica Ammar

geb. 1972 in München, studierte Romanistik und Ethnologie in München, Madrid und Paris. Sei­t 1997 lebt si­e als literarische Übersetzerin aus dem Spanischen und Französischen (u. a.  Sergio Pitol und Mario Vargas Llosa) in Paris. Für ihren Roman Tolmedo erhielt sie den Jürgen-Ponto-Preis 2006.

Nr. 192 Nr. 169

 

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Bettina Andrae

1977 in Berlin geboren, studierte Geschichte und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zur Zeit ist sie Studentin am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und leitet Schreibwerkstätten an Berliner Schulen.

Nr. 177


Juri Andruchowytsch

geb. 1960 in Iwano-Frankisk (ehemals Stanislaus), studierte Journalistik, begann literarisch zu schreiben, arbeitete als Übersetzer und ist Mitbegründer des Internet-Journals Zug 76. Er zählte 1985 zu den Mitbegründern der literarischen Performance-Gruppe „Bu-Ba-Bu". Er war Gast des Berliner Künstlerprogramms 2005/06. Für den Roman Zwölf Ringe (Suhrkamp, 2005) erhielt er den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2006. Bei Suhrkamp erschienen Das letzte Territorium (2003) sowie das gemeinsam mit Andrzej Stasiuk verfasste Doppelporträt Mein Europa (2004), der Roman Moscoviada (2006) und zuletzt Geheimnis. Sieben Tage mit Egon Alt (2008).

Sonderheft 2009 Sonderheft 2008 Nr. 170


Franziska Angermann

geb. 1986 in Dresden, wo sie freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste studierte. Seit 2011 lebt sie in Berlin.

Nr. 205 


Memo Anjel

geboren 1954 in Medellin/Kolumbien, stammt aus einer sephardischen Familie und lehrt an der Universidad Pontificia Bolivariana in Me­dellin Soziale Kommunikation. Darüber hinaus ist er in seiner Heimatstadt publizistisch tätig. Auf deutsch liegt bisher sein 2005 erschienener Familienroman Das meschuggene Jahr im Zürcher Rotpunktverlag vor.

Nr. 177


Rae Armantrout

geb. 1947 in der Nähe von San Francisco, wuchs in San Diego auf. Sie studierte in Berkele­y und an der San Francisco State University. Sie veröffentlichte zehn Lyrikbände, zuletzt 2007 Next Life und 2004 Up to speed. Seit über zwanzig Jahren unterrichtet sie Creative Writing an der University of California in San Diego.

­Nr. 188


Vladimir Arsenijevic

geboren 1965 in Pula/Kroatien, lebt und arbeitet in Belgrad. Arsenijeviæ ist einer der bekanntesten Vertreter der jungen, alternativen serbischen Literaturszene. Sein erster Roman Cloaca Maxima. Eine Seifenoper erschien 1996 auf Deutsch.

Sonderheft 2008


John Ashbery

geb. 1927 in Rochester, ist ein amerikanischer Lyriker. Er hat mehr als zwanzig Gedichtbände veröffentlicht, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Für sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und Preise, u. a. 1976 den Pulitzer-Preis für seinen Gedichtband Self-Portrait in a Convex Mirror. John Ashbery lehrt am Bard College und lebt in New York.

Nr. 208