Übersicht unserer Autoren


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Malte Lamprecht

geb. 1977 in Berlin, studierte an der Freien Universität Berlin Theaterwissenschaft und Neuere Deutsche Literatur. Er war Regieassistent und dramaturgischer Mitarbeiter am Deutschen Theater Berlin.

Nr. 197


John Lanchester

geb. 1962 in Hamburg, arbeitet in England als Redakteur bei der London Review of Books. Zuvor war er als Lektor beim Verlag Penguin Books, für diverse Zeitungen und Zeitschriften sowie als Restaurantkritiker tätig. 1996 wurde sein Debütroman Die Lust und ihr Preis veröffentlicht, im Klett-Cotta Verlag erschienen zuletzt von ihm der Roman Kapital und im März 2013 Warum jeder jedem etwas schuldet und keiner jemals etwas zurückzahlt

Nr. 207 


Hartmut Lange

geb. 1937 in Berlin, studierte an der Filmhochschule Babelsberg Dramaturgie und arbeitete zunächst als Dramaturg am Deutschen Theater in Ostberlin. 1965 ging er nach West-Berlin und war dort an diversen Theatern tätig. Für seine Dramen, Essays und Prosa wurde er vielfach mit Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Gerhart-Hauptmann-Preis 1968, dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 1998 und dem Italo-Svevo-Preis 2003. Zuletzt erschien 2013 die Erzählung Das Haus in der Dorotheenstraße im Diogenes Verlag.

Nr. 208 


Norbert Lange

geboren 1978 in Gdingen/Gdynia (Polen), aufgewachsen in Lahnstein (Rheinland), lebt in Leipzig. Geisteswissenschaftliche Studien in Berlin. 2002–2006 studierte er am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sein Gedichtband Rauhfasern erschien bei der Münchner Lyrikedition 2005. Im Jahr 2007 war er Finalist beim Literarischen März.

Nr. 185


Susanne Lange

geboren 1964, lebt in Barcelona und übersetzte u. a. Werke von Juan Rulfo, Octavio Paz, García Lorca, Lydia Cabrera sowie Cervantes. Für ihre Übersetzungen wurde sie zuletzt mit dem Johann-Heinrich-Voss-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet.

Nr. 195


Katja Lange-Müller

wurde 1951 in Ostberlin geboren. Sie arbeitete unter anderem als Lektorin, Pflegerin und in einer Teppichfabrik in der Mongolischen Volksrepublik. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Berlin. 1986 erhielt sie den Ingeborg-Bachmann-Preis, 1995 den Alfred-Döblin-Preis für ihre zweiteilige Erzählung Verfrühte Tierliebe. Bei Kiepenheuer & Witsch erschienen unter anderem ihr Roman Die Letzten. Aufzeichnungen aus Udo Posbichs Druckerei (2000) und der Erzählungsband Die Enten, die Frauen und die Wahrheit (2003). Im Herbst 2007 erschien der Roman Böse Schafe.

Sonderheft 2008 Nr. 183 Nr. 179 Nr. 175


Beatrix Langner

Jahrgang 1950, lebt in der Mark Brandenburg. Sie ist Autorin (Hölderlin und Diotima. Eine Biographie, Insel 2001) und Literaturkritikerin der Neuen Zürcher Zeitung.

Sonderheft 2002


Rattawut Lapcharoensap

geb. 1979 in Chicago, wuchs in Bangkok auf und studierte an der Universität Triamudomsuksa Pattanakarn School in der thailändischen Hauptstadt, an der amerikanischen Cornell University und an der Universität von Michigan. Seine erste Kurzgeschichtensammlung Sightseeing erschien 2005 (dt. 2006) Der Erzählband gewann den Asian American Literary Award. Lapcharoensaps Lebensmittelpunkt ist inzwischen New York. 2009 war er Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD.

Nr. 191


Simone Lappert

geb. 1985 in Aarau/Schweiz, studierte ein Semester lang Philosophie und Germanistik in Basel, bevor sie in Biel am Schweizerischen Literaturinstitut das Bachelorstudium in Literarischem Schreiben begann und es im Juni 2011 abschloss. Im Oktober 2010 erhielt sie den 1. Preis der Regensburger Schriftstellergruppe International für Jungautoren. Simone Lappert veröffentlichte u. a. im Freitag und in Du.

Nr. 201


Ann Lauterbach

wurde in Manhattan geboren, wo sie auch aufwuchs. Sie lebt in New York City und in Germantown am oberen Hudson. Bisher veröffentlichte Ann Lauterbach sechs Gedichtbände und wurde unter anderem mit einem Guggenheim Fellowship ausgezeichnet. Neben Gedichten schreibt sie Essays über Kunst, Poetik und Politik, die unter anderem in der American Poetry Review veröffentlicht wurden. Sie unterrichtet als Kollegin von John Ashbery Creative Writing am Bard College.

Nr. 168


Christian Lehnert

geb. 1969 in Dresden, studierte Religionswissenschaften, Orientalistik und Theologie. Nach Aufenthalten in Israel und Spanien lebt er heute in Sachsen. Er erhielt u. a. 1995 den Förderpreis zum Leonce-und-Lena-Preis, 1998 den Dresdner Preis für Lyrik und 2003 den Lessing-Förderpreis. Bisher erschienen die Gedichtbände Der gefesselte Sänger (1997), Der Augen Aufgang (2000) und Ich werde sehen, schweigen und hören (2004), alle im Suhrkamp Verlag. 2008 erscheint Auf Moränen.

Nr. 167


Thomas Lehr

geboren 1957 in Speyer, lebt in Berlin. Nach einem Studium der Biochemie in Berlin arbeitete er als Systemverwalter und Programmierer, bevor er sich der Schriftstellerei zuwandte.1993 erschien sein Debüt Zweiwasser oder Die Bibliothek der Gnade (Rütten & Loening). Bei Aufbau erschienen die Romane Die Erhörung (1994), Nabokovs Katze (1999), die Novelle Frühling (2001) und der Roman 42 (2005). 2010 folgte September. Fata Morgana.  Für seine Bücher erhielt er zahlreiche Literaturpreise, darunter den Rauriser Literaturpreis, den Förderpreis Literatur zum Kunstpreis Berlin, den Rheingau Literatur Preis, den Wolfgang-Koeppen-Preis der Hansestadt Greifswald und den Marie-Luise-Kaschnitz-Preis 2012.  (Foto: Renate von Mangoldt)

Nr. 204  Nr. 199 Nr. 192 Sonderheft 2008 Nr. 183 Nr. 180 Nr. 172 Nr. 171


Hanna Lemke

Hanna Lemke, geb. 1981 in Wuppertal, studierte von 2002 bis 2006 am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. 2010 erschien ihr Debüt Gesichertes im Verlag Antje Kunstmann. Sie lebt in Berlin.

Nr. 181 Nr. 209


Michael Lentz

1964 in Düren geboren, lebt in Berlin und erhielt diverse Preise, u. a. den Ingeborg-Bachmann-Preis 2001 und den Förderpreis des BDI 2002. Unter anderem veröffentlichte er die Prosabände oder, Liebeserklärung und den Lyrikband Aller Ding (S. Fischer Verlag) sowie das Hörspiel Tell Me. Erzähle (2004). Sein Theaterstück Gotthelm oder Mythos Claus wurde 2007 in Frankfurt uraufgeführt. http://www.michaellentz.com

Nr. 171


Ulla Lenze

geb. 1973 in Mönchengladbach, lebt in Köln. Sie studiert Schulmusik und Philosophie und lebte über längere Zeiträume in Indien. Für den Roman Schwester und Bruder erhielt sie den Jürgen-Ponto-Preis 2003. 2004 war sie Stadtschreiberin von Damaskus (auf Einladung des Goethe-Instituts). Mehr unter www.ullalenze.de.

Nr. 165 


Ben Lerner

geb. 1979, wuchs in Topeka (Kansas) auf. Er studierte Politologie und arbeitet heute an der University of Pittsburgh. Bisher erschienen von ihm zwei Gedichtbände.

Nr. 192


Sibylle Lewitscharoff

geb. 1954 in Stuttgart, studierte Religionswissenschaften in Berlin, wo sie als freie Schriftstellerin lebt. Für Roman Pong (1998) erhielt sie den Ingeborg-Bachmann-Preis. Zuletzt erschienen 2002 ihr Roman Montgomery und 2006 Consummatus (DVA), Anfang 2009 veröffentlicht sie bei Suhrkamp den Roman Apostoloff (Auszug in Heft 188).

Nr. 188 Sonderheft 2008 Nr. 184 Nr. 175

 

 


Liang Xiaoming

geb. 1963 in Shanghai, lebt in Hangzhou, debütierte mit 21 und publiziert seitdem regelmäßig Gedichtbände und in Zeitschriften sowie Anthologien.

Nr. 191


Erik Lindner

geb. 1968 in Den Haag, ist Dichter und arbeitet als Dozent, Herausgeber, Kritiker und Lektor. Bisher veröffentlichte er drei Gedichtbände sowie einen Band über die Kunst des Dichtens. Im Jahr 2009 gab er eine Anthologie niederländischer Lyrik in Frankreich heraus. Erik Lindner ist 2012 Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD.

Nr. 201


Sigrid Löffler

Jahrgang 1942, studierte Anglistik, Germanistik, Philosophie und Pädagogik an der Universität Wien. 1968–1972 arbeitete sie als außenpolitische Redakteurin bei der Wiener Tageszeitung Die Presse, und von 1972 bis 1993 war sie als Redakteurin beim österreichischen Nachrichtenmagazin profil beschäftigt. Zuletzt leitete sie dort das von ihr aufgebaute Kulturressort und war stellvertretende Chefredakteurin. 1994–1996 arbeitete sie als freischaffende Publizistin und Kritikerin. Als Kulturkorrespondentin schrieb sie u. a. für Die Woche, Theater heute und die Basler Zeitung. Bis November 1996 war sie Wiener Kulturkorrespondentin der Süddeutschen Zeitung und ständige Kolumnistin der Presse. Seit 1988 ständige Teilnahme an der ZDF-Sendung „Das Literarische Quartett“, die sie 2000 verließ. 1996–1999 Feuilletonchefin der Hamburger Wochenzeitung Die Zeit. Im Oktober 2000 gründete Sigrid Löffler die Monatszeitschrift Literaturen. Auszeichnungen u. a.: Dr. Karl-Renner-Preis für Publizistik 1974, Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik 1983, Bayerischer Fernsehpreis 1991, Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik 1992. Veröffentlichungen (Auswahl): Kritiken, Portraits, Glossen, Deuticke 1995; Gedruckte Videoclips – Vom Einfluß des Fernsehens auf die Zeitungskultur, Wiener Vorlesungen, Picus 1997; Gebrauchsanweisung für Österreich, Piper 2001.

Sonderheft 2002


Julia Löhr

geb. 1976, studierte Betriebswirtschaft und Publizistik und lebt in Frankfurt am Main. Nach dem Diplom arbeitete sie bei der Verlagsgruppe Handelsblatt und seit 2003 beim ZDF.

Nr. 169


Lilian Loke

geb. 1985 in München, studierte Englische Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Neuere deutsche Literatur. 2011 erhielt sie das Schreibwerkstattstipendium der Jürgen-Ponto-Stiftung sowie das Literaturstipendium der Landeshauptstadt München. Seit 2012 arbeitet sie in einer Münchner PR-Agentur im Bereich Bauen & Wohnen.

Nr. 205 


Davide Longo

geb. 1971 in Carmagnola bei Turin, studierte Literaturwissenschaften. Er unterrichtet an dem Turiner Literaturinstitut Scuola Holden und verfasst Prosa, Hörspiele und Drehbücher für Kurzfilme. 2012 erschien in deutscher Übersetzung der Roman Der aufrechte Mann im Rowohlt Verlag. 

Nr. 207 


Gert Loschütz

geb. 1946 in Genthin (Sachsen-Anhalt), lebt in Berlin. Er veröffentlichte Gedichte, Theaterstücke, Hörspiele und Prosa. Zuletzt erschienen in der Frankfurter Verlagsanstalt der Roman Die Bedrohung (2005),  der Erzählungsband Das erleuchtete Fenster (2007) und das Kinderbuch Auf der Birnbaumwiese (2011).

Nr. 208 Nr. 199 Nr. 192


Lotta Lotass

geb. 1964, studierte Vergleichende Literaturwissenschaft in Göteborg. Im Jahr 2000 erschien ihr Debütroman Kallkâllan, danach folgten sechs Romane, unter anderem Tredje Flykthastigheten, 2004 (Dritte Fluggeschwindigkeit erschien dt. als Suhrkamp Taschenbuch). Seit 2003 lebt sie als freie Schriftstellerin. Sie sollte 2009 Gast des Berliner Künstlerprogramms sein, musste aber aus persönlichen Gründen absagen.

Nr. 189


Martin Lüdke

Jahrgang 1943, war nach dem Studium der Philosophie, Germanistik, Soziologie und Politik von 1976 bis 1978 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und danach Professor für Neuere Deutsche Literatur an der J. W. Goethe-Universität Frankfurt. Er arbeitete als Gastprofessor in den USA, Redakteur des Hessischen Rundfunks und ist seit 1990 Literaturredakteur, jetzt des Südwestrundfunks. Seit 1996 in Mainz, u .a. verantwortlich für die Reihe „Literatur im Foyer“, ständiger Mitarbeiter der Frankfurter Rundschau und der Zeit, gelegentlich schreibt er auch für Spiegel und Focus. Bis 1998 Mitherausgeber des Rowohlt Literaturmagazins.

Sonderheft 2002


Danxia Luo

geb.1963 in Ga’oan (Jingxi), studierte Computerwissenschaft und Journalismus in Shanghai. Seit 1990 lebt sie in Berlin.

Nr. 165