Übersicht unserer Autoren


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Inga Machel

geb. 1986, lebt in Berlin. Sie studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim, war freiberuflich als Autorin für den RBB und als Lektorin tätig, und arbeitet derzeit an ihrem zweiten Roman.

Nr. 208 


Nikola Madzirov

geboren 1973 in Strumica/Mazedonien. Er ist Lyriker, Essayist und literarischer Übersetzer. Madzirovs Gedichte sind bereits in mehr als dreißig Sprachen übersetzt und in Zeitschriften und Anthologien international veröffentlicht worden. Für sein Buch Versetzter Stein (2007) wurde Madzirov mit dem Hubert Burda-Lyrikpreis für Autoren aus Osteuropa und dem wichtigsten mazedonischen Lyrikpreis, dem Miladinov Brothers, ausgezeichnet. Für sein Buch Eingeschlossen in der Stadt (1999) erhielt er die Studentski Zbor-Auszeichnung für das beste Debüt. Auch seine Gedichtsammlung Irgendwo nirgendwo wurde ausgezeichnet. Madzirovs Lyrik war auch die Inspiration für zwei Kurzfilme, die in Kroatien und Bulgarien gedreht wurden. Er ist der mazedonische Koordinator für Lyrikline. (Foto: Tobias Bohm)

Sonderheft 2011 


Emanuel Maeß

1977 in Jena geboren, studierte Literatur und Politik u. a. in Marburg, Wien und Oxford. Er erhielt 2008 das Arbeitsstipendium des Thüringer Kultusministeriums sowie das Werkstattstipendium der Jürgen Ponto-Stiftung in Edenkoben und 2009 das Alfred-Döblin-Stipendium. Maeß lebt und schreibt in Berlin. (Foto: Tobias Bohm)

Nr. 193


Perihan Mağden

geboren 1960 in Istanbul, Ehrenmitglied des englischen PEN, ist eine der wichtigsten Schriftstellerinnen in der jüngeren türkischen Literatur. Durch ihre kontrovers diskutierten Kolumnen in der Zeitung Radikal wurde sie einem breiten Publikum bekannt. Als freie Autorin lebt sie zusammen mit ihrer Tochter in Istanbul. Ali und Ramazan erscheint 2011 im Suhrkamp Verlag.

Nr. 199 


Jörg Magenau

geb. 1961 in Ludwigsburg, ist freier Autor und Literaturkritiker und lebt in Berlin. Er studierte Philosophie und Germanistik an der FU Berlin, war Literaturredakteur des Freitag, der Wochenpost und der taz und Mitarbeiter der „Berliner Seiten“ der faz. Er schreibt heute u. a. für die Süddeutsche Zeitung, taz und Tagesspiegel und  arbeitet für Deutschlandradio Kultur und den rbb. Wichtigste Veröffentlichungen: Christa Wolf. Eine Biografie (Kindler, 2002) und Martin Walser. Eine Biografie (Rowohlt, 2005). Im Oktober 2010 erschien der biografische Essay Gottfried Benn (Deutscher Kunstverlag).

Nr. 195 Sonderheft 2002


Michael Magercord

geb. 1962, arbeitet als Hörfunkjournalist für die ARD und schreibt für verschiedene. Zeitschriften, Magazine und Internetportale (www.tschechien-online.org). Er begann als freier Mitarbeiter der taz und des stern in Peking und verfasste dann für den Hörfunk Features, Reportagen und Reiseberichte meist aus Süd-, Südost- und Ost-Asien. Im Jahr 1999 veröffentlichte er den Boom Report, Tagebuch einer Reise durch den asiatischen Boom mit Berichten und Aufzeichnungen aus den Jahren 1986 bis 1997 aus Thailand, Birma, Kambodscha, Vietnam, Laos, China, Hongkong und Nordkorea. Er lebt heute in Prag.

Nr. 203 Nr. 196 Nr. 191


Andri Snær Magnason

geb. 1973 in Reykjavik, wuchs in einer Arztfamilie auf und studierte zunächst Medizin, begann dann aber zu Schreiben. Seine Bücher sind in über 20 Länder erschienen; in Deutschland zuletzt LoveStar 2010 bei Lübbe.

Nr. 194


Kristof Magnusson

geb. 1976 in Hamburg, machte eine Ausbildung zum Kirchenmusiker, arbeitete in der Obdachlosenhilfe in New York, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und der Universität Reykjavik. Seine Komödien Der totale Kick und Männerhort wurden große Bühnenerfolge. Kristof Magnusson lebt in Berlin und Langenthal (Schweiz). Sein Romandebüt Zuhause erschien 2005 bei Antje Kunstmann.

Sonderheft 2008


Inger-Maria Mahlke

 

geboren 1977 in Hamburg und aufgewachsen in Lübeck, lebt in Berlin. Sie veröffentlichte u. a. in den Literaturzeitschriften Lichtungen und Bella triste und gewann den Preis für Prosa beim 17. Open Mike 2009. (Foto: Tobias Bohm)

Nr. 193


Geert Mak

geboren 1946 in Friesland, arbeitete als Journalist, bevor er sehr erfolgreich begann, Sachbücher zu veröffentlichen. Zuletzt erschien der als Reisebericht angelegte Essayband In Europa (Siedler 2005) und die Brücke von Istanbul (Pantheon 2007). Im Jahr 2008 erhielt Mak den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung für sein vielgestaltiges Werk.

Nr. 190 


Tanja Maljartschuk

geb. 1983 in Iwano-Frankiwsk (Ukraine). Sie schloss an der dortigen Stefanyk-Universität ein Philologiestudium ab. Sie lebt heute in Kiew, arbeitet beim Fernsehen und schreibt Prosa und Essays. 2004 erschien ihr erstes Buch Endspiel Adolfo oder eine Rose für Lisa beim Verlag Lilea in Iwano-Frankiwsk, 2006 folgte Von oben nach unten. Im Frühjahr 2009 erschien Neunprozentiger Haushaltsessig auf Deutsch im Residenz Verlag.

Sonderheft 2009


Afrizal Malna

geboren 1957 in Jakarta, studierte Philosophie in Jakarta. Sein Werk, Prosatexte, Gedichte, und Theaterstücke, wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Preis Best Literary Work 2009 der indonesischen Zeitschrift Tempo. 2012 war er Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD.

Nr. 204


Norman Manea

geb. 1936 in Burdujeni-Suceava (Bukowina/Rumänien), teilte 1941 das Schicksal aller Juden in der Bukowina und erlebte als Kind die deutschen Vernichtungslager. Er wurde in das Konzentrationslager Transnistria in der Ukraine deportiert und kehrte 1945 mit den überlebenden Mitgliedern seiner Familie zurück. Er arbeitete bis 1973 als Wasserbauingenieur, bevor er sich dem Schreiben widmete. Er erhielt 1986 ein Stipendium des DAAD und emigrierte 1988 von Berlin aus in die USA. Heute lebt er in New York und lehrt als Professor für Europäische Kulturstudien am Bard College. Auf Deutsch erschien zuletzt im Jahr 2007 Oktober, acht Uhr. Erzählungen in der Übersetzung von Gerhardt Csejka und Ernest Wichner im Carl Hanser Verlag.

Nr. 191


E.A. Markmiller

geb. 1973 in Dingolfing/Niederbayern, besuchte das St.-Michaels-Gymnasium in Kloster Metten. Im Anschluß Ausbildung zum „nebenamtlichen“ Kirchenmusiker und zum Kirchenmaler. Seit 1996 Studium der Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft, zunächst an der LMU München und seit kurzem in Heidelberg.

Nr. 165


László Márton

1959 in Budapest geboren, studierte Literaturwissenschaft und Soziologie. Er übersetzte unter anderem Heinrich von Kleist, Goethe und Grillparzer ins Ungarische. Sein Roman Die wahre Geschichte des Jacob Wunschwitz erschien 1999 auf Deutsch.

Nr. 183


Siegfried Mayr

geboren 1975 in Schwarzach/Österreich, hat unter anderem Musikwissenschaft studiert und als Geschäftsführer eines Nachtlokals gearbeitet. Er lebt heute mit seiner Familie als Redenschreiber in Berlin. Als Schriftsteller hat er bisher Prosastücke in verschiedenen Literaturzeitschriften veröffentlicht, u. a. in den Manuskripten.

Nr. 184


Beate Meierfrankenfeld

geb. 1969, studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Neuere Geschichte. Sie arbeitet seit 1997 für die Abteilung Kulturkritik im Hörfunk des Bayerischen Rundfunks. Darüber hinaus verfasst sie für den Merkur Essays und schreibt Features für den Rundfunk.

Nr. 187


Hans-Peter Meißnitzer

geb. 1974 in Radstadt/Österreich, studierte Philosophie, Deutsche Philologie und Geschichte in Salzburg. Nach Tätigkeiten in einem Verlag und als Lektor an der Universität Zadar (Kroatien) lebt er seit 2008 als freier Schriftsteller mit seiner Familie in Kroatien sowie in der Nähe von Salzburg.

Nr. 196


Thomas Melle

geboren 1975 in Bonn, studierte Komparatistik und Philosophie in Tübingen, Austin (Texas) und Berlin. Er arbeitete bei Theaterproduktionen mit und schreibt selbst Theaterstücke und Prosa. Er lebt als freier Autor und Übersetzer in Berlin.

Nr. 181


Eva Menasse

geb. 1970 in Wien, ist freie Schriftstellerin und Publizistin. Nach dem Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Wien arbeitete sie als Journalistin beim österreichischen Nachrichtenmagazin Profil sowie als Kulturredakteurin bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschien 2005 ihr Debütroman Vienna, 2013 wurde ihr Roman Quasikristalle veröffentlicht. Eva Menasse lebt seit 2003 in Berlin

Nr. 207  Sonderheft 2002



Rainer Merkel

geb. 1964 in Köln, studierte Psychologie und Kunstgeschichte und lebt in Berlin und Dublin. Sein preisgekrönter Debütroman Das Jahr der Wunder erschien 2001 im Verlag S. Fischer, ebenfalls dort erschien der Prosaband Das Gefühl am Morgen.

Nr. 173


Matthias Messmer

geb. 1967 in St. Gallen, ist Publizist und Reiseschriftsteller. Er studierte Staatswissenschaften und promovierte in Soziologie. Seit mehreren Jahren lebt er in Shanghai und bereist das Reich der Mitte und dessen Nachbarländer auf im Westen kaum bekannten Spuren. Zuletzt erschien von ihm China – Schauplätze west-östlicher Begegnungen (2007).

Nr. 191


Michèle Métail

ist 1950 in Paris geboren. Sie studierte Germanistik und promovierte auf dem Gebiet der Sinologie mit einer Studie zu Formen der älteren chinesischen Dichtung. Bis 1998 gehörte sie der Bewegung OuLiPo (Ouvroir de littérature potentielle – Werkstatt der potentiellen Literatur) an, die mit (lettristischen) Formzwängen experimentiert. Im Jahr 2006 erschien in der edition korrespondenzen 2888 Donauverse aus einem unendlichen Gedicht, und im Herbst 2009 veröffentlicht sie Weg. Fünf Füße breit ebenfalls in der edition korrespondenzen (Auszug in Heft 190).

Heft 190 


Amanda Michalopolou

geb. 1966 in Athen, arbeitet als Schriftstellerin, Kolumnistin und Kritikerin. Ihre Erzählungen und Romane wurden in diverse Sprachen übersetzt. 2004 war sie Gast des DAAD. 1999 erschien ihr Roman Oktopusgarten bei Rotbuch in deutscher Übersetzung. In So ist das Leben (Rotbuch 2001) schildert sie eine postmoderne Odyssee durch Europa.

Sonderheft 2008


Frank Milautzcki

geb. 1961, lebt in Klingenberg am Main. Veröffentlichungen in Anthologien (zuletzt in Der große Conrady: Das Buch deutscher Gedichte) und Zeitschriften (u. a. Akzente, poet[mag], Ort der Augen, Literaturbote), diverse Einzeltitel. Zuletzt erschien 2009 Hemden denken Gedichte.

Nr. 208 


Norbert Miller

geboren 1937 in München,ist emeritierter Professor für Deutsche Philologie und Vergleichende Literaturwissenschaft der TU Berlin. Er ist u. a. Herausgeber der Werke Jean Pauls, Daniel Defoes und Henry Fieldings sowie Mitherausgeber dieser Zeitschrift. Zuletzt erschien von Norbert Miller 2012 im Hanser Verlag Fonthill Abbey. Die dunkle Welt des William Beckford.

Nr. 207 Nr. 191 Nr. 166


Anna Mitgutsch

geb. 1948 in Linz, studierte Germanistik und Anglistik in Salzburg. Sie lehrte an verschiedenen Universitäten. Seit 1985 lebt sie als freischaffende Autorin und Publizistin abwechselnd in Linz und Boston. Sie veröffentlichte zahlreiche Essays und literaturwissenschaftliche Publikationen zur deutschen und englischsprachigen Literatur. Zuletzt erschienen die Romane Haus der Kindheit (2000), Familienfest (2003) und Zwei Leben und ein Tag (2007, alle Luchterhand). Anna Mitgutsch im Internet: www.anna-mitgutsch.at.

Nr. 169


Gianna Molinari

geb. 1988 in Basel, schloss im Sommer 2012 ihr Bachelorstudium Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut Biel ab. Heute studiert sie Germanistik an der Universität Lausanne. Sie gewann den MDR-Literaturpreises 2012.

Nr. 205 


Margrit de Moor

1941 geboren, studierte Gesang, Klavier und Geschichte. Ihr erster, vielbeachteter Roman Erst grau dann weiß dann blau erschien 1991. Ihre neuesten Romane sind Kreutzersonate (2002) und Sturmflut (2006). Margrit de Moor lebt in Amsterdam.

Nr. 178


Terézia Mora

geb. 1971 in Sopron/Ungarn, lebt seit 1990 in Berlin. Sie gewann u. a. 1997 den Open-Mike-Literaturpreis der Literaturwerkstatt Berlin und 1999 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Sie debütierte 1999 mit dem Erzählungsband Seltsame Materie (Rowohlt), ihr erster Roman Alle Tage (Luchterhand) folgte 2004. Terézia Mora übersetzt aus dem Ungarischen u. a. Péter Esterházy und Lajos Parti Nagy.

Nr. 183


Antonio Moresco

geb. 1947 in Mantua, lebt in Mailand. Die Entstehungsgeschichte seines großen Romans Aufbrüche/Gli escordi erstreckt sich über 15 Jahre. Die deutsche Ausgabe ist die weltweit erste Übersetzung aus Morescos Werk überhaupt; Ragni Maria Gschwend erhielt dafür 2006 den Preis der Leipziger Buchmesse. Aufbrüche erschien 2005 im Zürcher Ammann Verlag. (Foto: Leipziger Messe GmbH)

Nr. 182


Valzhyna Mort

wurde 1980 in Minsk geboren und lebt seit 2005 in den USA, wo sie an der Universität von Baltimore unterrichtet. Sie ist Übersetzerin und Lyrikerin und hat zwei Gedichtbände publiziert. 2004 wurde sie für eine Leseperformance mit dem renommierten slowenischen „Crystal Vilenica“-Preis ausgezeichnet. 2008 erhielt sie den Hubert-Burda-Preis für osteuropäische Lyrik. Ihre Gedichte sind in mehreren Anthologien und Literaturmagazinen erschienen und liegen in ukrainischer, polnischer, deutscher, bulgarischer, litauischer und schwedischer Sprache vor. 2009 erschien der Gedichtband Tränenfabrik auf Deutsch bei Suhrkamp.

Sonderheft 2009


Stefan Moster

geb. 1964 in Mainz, lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Espoo (Finnland). Er ist freiberuflich tätig, hauptsächlich als Übersetzer, und hat zahlreiche Werke der finnischen Literatur ins Deutsche übersetzt. Seine Aufsätze und Artikel über Literatur sind in diversen Publikationen erschienen, eigene literarische Veröffentlichungen vereinzelt in Literaturzeitschriften.

Nr. 185


Granaz Moussavi

geboren 1974 in Teheran, wanderte Ende der 90er Jahre mit ihrer Familie nach Australien aus und pendelte bis vor kurzem zwischen beiden Ländern. Sie studierte Schauspiel und Film- und Regiewissenschaften im Iran und in Sydney. Ihr erster Spielfilm My Tehran for Sale (2009) ist mehrfach ausgezeichnet worden. Seit 1996 sind vier Gedichtbände erschienen, der letzte 2011.

Nr. 204


Lothar Müller

geb. 1954 in Dortmund, lebt als Literaturkritiker und Redakteur der Süddeutschen Zeitung in Berlin. Er promovierte 1985 über Karl Philipp Moritz. Zuletzt erschien im Verlag Klaus Wagenbach 2007 Die zweite Stimme. Vortragskunst von Goethe bis Kafka und 2006 das Karl-Philipp-Moritz-ABC. Anregung zur Sprach- Denk- und Menschenkunde bei Eichborn Berlin.

Nr. 188 Nr. 170


Norbert Müller

geb. 1963 in Aachen, studierte in Freiburg und Wien Politik und Psychologie. Danach arbeitete er in Wien, Dublin und Oxford als Deutschlektor. Bei Residenz erschienen seine Romane Der Sorgengenerator, Feierabend und Easy Deutschland.

Nr. 173


Jutta Müller-Tamm

geb. 1963, ist Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin.

Nr. 172


Andreas Münzner

geboren 1967 in Mount Kisco (USA), bei Zürich aufgewachsen, arbeitet als freiberuflicher Übersetzer. Mitglied im Forum junger Autorinnen und Autoren, lebt in Hamburg.  2002 erschien sein Debütroman Die Höhe der Alpen (Rowohlt), 2005 folgten der Gedichtband Die Ordnung des Schnees (ZuKlampen Verlag) und die Prosaskizzen Geographien (Liebeskind Verlag).

Nr. 179


Les Murray

geboren 1938 in New South Wales/Australien, studierte in Sydney moderne Sprachen. Er ist Preisträger zahlreicher renommierter Literaturpreise, unter anderen des Grace Leven Prize for Poetry, des T.S.Eliot Prize und der Queen’s Gold Medal for Poetry. 1995 gewann er den Petrarca-Preis. Seine Werke wurden bereits in ein halbes Dutzend Sprachen übersetzt.

Nr. 176


Giuliano Musio

wurde 1977 in der Nähe von Bern geboren. Er studierte Germanistik und Anglistik, arbeitete als Kellner und gewann diverse lokale Literaturpreise und –stipendien. 2003 nahm er am Open Mike teil. Er veröffentlichte bisher in Literaturzeitschriften und Anthologien.

Nr. 177